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Las Vegas (2007)

Reisebericht LAS VEGAS (2007)

Ein Bericht von KP (Fotos) und GI (Text)

(in Farbe,FSK 16 - kein Scherz!,ausnahmsweise)


LAS VEGAS - Stadt der Sünde,Stadt mit dem höchsten Stromverbrauch pro Einwohner und Stadt der Messen.Letzteres ist insofern wichtig,als das wir unseren Besuch planerisch perfekt in die Woche gelegt haben,in der dort die grösste aller Las Vegas-Messen stattfindet:die NAB (National Association of Broadcasters).Für den Normal-Touristen eine ziemlich langweilige Messe,da es hier hauptsächlich um Fernseh-Übertragungstechniken geht.

Tummeln sich sonst "nur" ein paar tausend Besucher auf den hiesigen Messen,so sind es bei der NAB 100000 (in Worten:einhunderttausend!).
Die ersten,die sich diese hohe,zu erwartende Besucherzahl zunutze machen,sind natürlich die Hotels.Da erhöhen sich die Preise dann mal eben um das Bruttoinlandsprodukt von
Togo .
Da wir zudem noch recht kurzfristig gebucht haben und unbedingt am "Strip" (
hier klicken für ein Foto vom Strip)wohnen wollten,blieb leider nicht viel Auswahl.Viele Hotels waren schon ausgebucht oder schlicht und einfach zu teuer.

Aber um es schon mal vorweg zu nehmen:so voll,wie wir befürchtet hatten,war es gar nicht.Auch bei den Achterbahnen im NEW YORK,NEW YORK oder im SAHARA konnten wir quasi so bis zur Schranke durchgehen.

Unser Hotel

Wir wählten letztendlich das TREASURE ISLAND,das preislich gesehen am geringsten ÜBER unserer Schmerzgrenze lag,denn unterhalb unserer Schmerzgrenze gab es nichts mehr am Strip,was unseren Vorstellungen entsprach.

Ankunft am McCarren-Airport

So,da waren wir also.Mit kurzen Zwischenstopps in Chicago und Denver landeten wir schliesslich auf dem McCarren-Airport.Schon vom Flughafen aus sieht man die ersten Hotels vom Strip.
"
Mietwagen abholen und schnurstracks zum Hotel",so der Plan.Klappte auch,bis auf das "schnurstracks".
Die Fahrt vom Airport zum Hotel (
hier klicken für die Karte) dauerte ungelogen nochmal 3 Stunden!Die parallel zum Strip verlaufende Intertstate (mit bequemer Abfahrt zu unserem Hotel),war zwar frei,aber aus irgendeinem uns unbekannten Grund ignorierten wir sie komplett.
Wir wollten unbedingt den Strip sehen (
hier eine Nahaufnahme).

Etwas müde kamen wir dann am späten Nachmittag in unserem Hotel an.Dort empfing uns gleich das "Ding,Ding,Ding" von tausenden Spielautomaten,das für die nächsten Tage nicht mehr aus unseren Gehörgängen verschwinden sollte.Aufgrund unserer Müdigkeit klang es momentan aber eher wie die Trompeten von Jericho in unserer Birne.
Von den integrierten Casinos (
hier mal ein kleiner Ausschnitt aus dem New York,New York-fotografieren in den Casinos ist verboten!))lebt jedes Hotel in Las Vegas.Deshalb:je größer,desto besser (für die Hotels).Aber man muß es einfach mit eigenen Augen gesehen haben,um es richtig begreifen zu können.Über mehrere tausend Quadratmeter erstreckt sich eine Fläche,die nur so zugepflastert ist mit einarmigen Banditen und ähnlichen Geldfressern.Alle natürlich entsprechend programmiert.Und alles ist kameraüberwacht.

(Tipp:Wer gerne etwas mehr über Leben und Arbeiten im Casino auf unterhaltsame Weise erleben möchte,dem empfehlen wir die Serie "Las Vegas"mit James Caan,die mittlerweile auch schon im deutschen Fernsehen läuft) .


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